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Adaption des Märchens „Sterntaler“; Junia Mosel, Nele Uebrig, Gina Herre, Anastasia Prage Klasse 12-1

 

Es war einmal ein kleines Mädchen, dem waren Vater und Mutter gestorben und es war so arm und es hatte kein Land mehr, in dem es friedlich leben konnte und endlich gar nichts mehr als die Kleider auf dem Leib und noch ein paar Ersparnisse von den Eltern. Und weil es so von aller Welt verlassen war, ging es im Vertrauen auf seinen Gott hinaus ans Meer. Auf dem Weg dorthin begegnete sie einem kleinen, einsamen Jungen. Sie nahm ihn an die Hand und ging weiter. Und als sie eine Weile gegangen waren, kamen sie auf einen Steg mit vielen Booten zu. Den beiden traten große Männer entgegen, die Schleuser waren. Sie verlangten ihr letztes Geld für die Überfahrt. Dieses gab sie hin und stieg mit dem Jungen auf das Boot. Sie fuhren mit vielen weiteren Menschen auf das Meer hinaus. Da begann es zu regnen und die Tropfen schillerten im Mondlicht wie Goldstücke. Die Wellen schlugen an das Bott und stürzten es um. Die Passagiere versanken mit all ihren Hoffnungen. 

 

Ergebnisse aus der kreativen Beschäftigung mit Lyrik in der Klasse 9-2

 

Ein Akrostichon zum Thema SCHREIBEN

 

Schreiben kann
Chaotisch sein.
Holt alle eure Stifte raus,
Rechtschreibung wird jetzt geübt.
Ein Wort hier, ein Satz da.
Insgesamt zu viele Wörter und Fehler.
Bestimmt wird es noch eine 5,
Eine 4 denke ich nicht.
Na gut, ist doch eine 6.


Vergnügungen
ein Parallelgedicht zu Brechts „Vergnügungen“

Der erste Klang von Melodien,
die aus meinen Kopfhörer schallen.
Der Bleistift in meiner Hand,
der über das Papier gleitet.
Der Tee am Abend,
der das Lernen erträglicher macht.
Das Schauen von animierten Serien.
Das Lesen von anscheinend nicht-literarischen Büchern.
Das Shoppen von nicht-literarischen Büchern,
die ich denn doch nur auf meinen Merkzettel setze.
Die warme Suppe,
die mich im Winter aufwärmt.
Die Eiswürfel in meinen Getränk,
die mich in Sommer abkühlen.
Die Stille des Alleinseins,
die von Geräuschen von draußen unterbrochen wird.

 

 

Amélie Joyce Kolbe

Lektüreempfehlung
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